Aktuell
Neues Album erscheint am 05. Mai!
Am 05. Mai erscheint das neue Album von Gerd Schaller. Nach dem großen Erfolg seiner Bearbeitung der neunten Symphonie Anton Bruckners für Orgel, die 2022 sogar für einen Grammy Award nominiert war, setzt Gerd Schallers neues Album dort wieder an und bietet eine neue Orgelbearbeitung einer populären Bruckner-Symphonie.
Spotify-Playlist „This is Gerd Schaller”
Digitaler Musikgenuss funktioniert nicht mehr nur über CDs. Im Zeitalter des Musikstreamings haben andere Nutzungsformen an Bedeutung gewonnen. Insbesondere ein jüngeres Publikum nutzt heutzutage Playlisten bei den Musikstreaming-Anbietern.
Der Streaminganbieter mit den meisten Nutzern weltweit ist Spotify. Nun sind auch die Einspielungen von Gerd Schaller bei Spotify als Playlist verfügbar und können dadurch neue Hörergruppen erschließen.
Weiterer Baustein für BRUCKNER2024
Gerd Schaller veröffentlicht ein kunsthistorisches Buch
Seit seiner Jugend beschäftigt sich Gerd Schaller mit den Sakralbauten seiner Heimatstadt Schlüsselfeld. Nun hat sich der Dirigent und Festivalleiter auch kunsthistorisch betätigt und ein Buch über diese in traumhafter Landschaft gelegenen Kleinodien verfasst, das im Vier-Türme-Verlag Münsterschwarzach erschienen ist.
BRUCKNER2024 auf der Zielgeraden
Gleichsam als Zwischenstand des 2011 begonnenen Großprojekts BRUCKNER2024 hat Profil Edition Günter Hänssler eine 20 CD-Box veröffentlicht, in der die bisherigen Bruckner-Aufnahmen von Gerd Schaller mit seiner Philharmonie Festiva erschienen sind.
Gerd Schaller dirigiert Brahms
Profil Edition Hänssler hat die zweite Sinfonie von Johannes Brahms mit Gerd Schaller und der Philharmonie Festiva herausgebracht.
Remy Franck schreibt hierzu in pizzicato: Gerd Schaller dirigiert die Zweite Symphonie von Johannes Brahms in einem gesunden Wechsel von Entspannung und kraftvollem Musikfluss. … Überall lässt Schaller die wunderbaren Holzbläser und die Hörner der Philharmonie Festiva blühen und gibt dem Satz genau die Spannung, die Leidenschaft im Cantando, die man in anderen Interpretationen schon mal vermisst hat.